München I

München I – Hauptsehenswürdigkeiten an einem Tag

Dieser Spaziergang lässt sich zu Fuß an einem Tag locker schaffen, denn die Sehenswürdigkeiten liegen dicht beieinander. Alternativ kann auch das Rad benutzt werden. Gestartet wird am Isartor und die Strecke führt über den “Platzl”, Marienplatz, Viktualienmarkt, St. Jakobs-Platz, Frauenkirche, Odeonsplatz, Hofgarten bis hin zum Englischen Garten zum Verweilen nach dem anstrengenden Tag.

Hinweis zum “Nachspazieren”: Unter “Dossiers” ist eine Datei “München I” zum herunterladen. Diese lässt sich samt Karte und Erklärungen ausdrucken und mitnehmen.

Startpunkt des Spaziergangs ist das Isartor. Wir beginnen mit einem Blick in das ValentinKarlstadtMusäum, des Komikers Karl Valentin, der erst nach seinem Tod berühmt werden sollte. Interessant sind schon die kruden Öffnungszeiten sowie die Tatsache, dass über 99-jährige in Begleitung ihrer Eltern kostenlos eintreten dürfen. Ein dicker Nagel befindet sich gleich hinter. Hier kann man seinen Job an den Nagel hängen, falls man ihn nicht mehr möchte. Das Isartor wurde im Rahmen der zweiten Stadtmauer 1337 fertiggestellt. Schaut man nach oben, erblickt man die seltsame Uhr, die erst 2005 angebracht wurde. Man beachte die römische vier(!) und die Reihenfolge der Ziffer. Denn schon Willy Brandt sagte: “In Bayern gehen die Uhren anders.” Das gefällt den Bayern!

"In Bayern gehen die Uhren anders" - Willy Brandt. Das gefällt den Bayern, also brachte man eine entsprechende Uhr am Isartor an. Man beachte dabei die Vier!

“In Bayern gehen die Uhren anders” – Willy Brandt. Das gefällt den Bayern, also brachte man eine entsprechende Uhr am Isartor an. Man beachte dabei die Vier!

Karl Valentin Musäum im Isartor mit kruden Öffnungszeiten. Man beachte die Personengruppe, die umsonst hinnein darf!

Karl Valentin Musäum im Isartor mit kruden Öffnungszeiten. Man beachte die Personengruppe, die umsonst hinnein darf!

Als nächstes steht der nicht weit entfernte Touristenmagnet Hofbräuhaus auf dem Programm. Hier wurde übrigens die NSDAP gegründet. Heute ist das Hofbräuhaus für die Stadt eine wahrliche Goldgrube. 35.000 Besucher kommen täglich und dieses Haus wirft einen zweistelligen Millionenbetrag ab – natürlich rein an Steuern und jedes Jahr. Wenn man reinkommt lohnt sich gleich ein Blick an die Decke und nach links um die Ecke. Hier und an einer anderen Stelle lagern 616 abgeschlossene Bierkrüge, die besonders häufigen Besuchern gehören. Ein solcher privater Krug ist für den Münchner eine Auszeichnung und wird vom Wirt vergeben. Nach der Schenke links ist der Stammtisch und darüber befindet sich an der Wand eine Zeichnung vom Dienstboten Alois, der der Legende nach früher am Hauptbahnhof unter der Dienstnummer 172 arbeitete und Stammgast in diesem Haus war. Als er verstarb wurde er zurückgeschickt, um dem bayrischen Landtag eine göttliche Eingebung zu überbringen. Leider blieb er aber im Hofbräuhaus hängen und somit hat der Landtag bis heute keine göttliche Eingebung.

Das Hofbräuhaus von innen. Hier ist kein Himmel aufgemalt, denn immerhin hat die Konkurrenz "Himmel der Bayern".

Das Hofbräuhaus von innen. Hier ist kein Himmel aufgemalt, denn immerhin hat die Konkurrenz “Himmel der Bayern”.

Jedem das seine. Einen privaten Krug für jeden Stammgast. Einen solchen Platz bekommt man verliehen, was eine echte münchnerische Auszeichnung ist!

Jedem das seine. Einen privaten Krug für jeden Stammgast. Einen solchen Platz bekommt man verliehen, was eine echte münchnerische Auszeichnung ist!

 

Götterbote Alois mit dem wichtigen Brief (einer göttlichen Eingebung) für den bayrischen Landtag. Aber Alois liebte das Bier im Hofbräuhaus und blieb dort hängen. Der Brief kam nie an.

Götterbote Alois mit dem wichtigen Brief (einer göttlichen Eingebung) für den bayrischen Landtag. Aber Alois liebte das Bier im Hofbräuhaus und blieb dort hängen. Der Brief kam nie an.

Weiter geht es zum nicht sehr weit entfernten Marienplatz. Dieser Platz ist ganz besonders interessant, denn 1158 wurde hier der Grundstein Münchens gelegt. Ab 1315 gab es hier einen Markt, eine Bebauung wurde aber verboten und das gilt bis heute. Blickt man nach Norden sieht man das neue(!) Rathaus und im Osten das alte, in dessen Festsaal die städtischen Mitarbeiter jedes Jahr einmal feiern dürfen. Besondere Orte sind die Mariensäule, die als Dank zum Ende der schwedischen Besatzung erbaut wurde und der wichtigste Treffpunkt in München – der Fischbrunnen. Hier werden jedes Jahr am Aschermittwoch traditionell die Geldbeutel gewaschen – unter anderem vom Oberbürgermeister, damit die Stadtkasse prall gefüllt bleibt. Auf der linken Seite an der Ecke des Rathauses befindet sich eine Abbildung des Lindwurms. Als die Zeit der Pest in München endete, traute sich niemand auf die Straße. Der sogenannte Lindwurm sei immer noch unterwegs. Die Schäffler (Fassmacher) trauten sich aber und führten den Schäfflertanz auf und vertrieben den Lindwurm aus der Stadt. Die Stadt war also wieder sicher. Noch heute wird dieser Tanz in München aufgeführt.

Blick von St. Peter auf das Rathaus. Im Hintergrund (gelb) die Theatinerkirche und links am Horizont der Olympiaturm.

Blick von St. Peter auf das Rathaus. Im Hintergrund (gelb) die Theatinerkirche und links am Horizont der Olympiaturm.

Der wunderschöne Innenhof des “neuen” Rathauses.

 

Der Lindwurm an der Rathausecke. Die Schäfftler vertrieben ihn und tanzten danach den Schäfftlertanz.

Der Lindwurm an der Rathausecke. Die Schäfftler vertrieben ihn und tanzten danach den Schäfftlertanz.

Beliebter Treffpunkt für Münchner: Der Fischbrunnen am Marienplatz.

Beliebter Treffpunkt für Münchner: Der Fischbrunnen am Marienplatz.

Das Rathaus selbst ist offen. Eine Art Schnitzeljagd ist es, die beeindruckende juristische Bibliothek zu finden. Die Taschen und Jacken müssen vorher in einen Spind eingesperrt werden. Danach darf man (ohne Kamera) den Saal betreten. Die Bücher sind uninteressant, weil neu. Das Ambiente aber ist enorm sehenswert. Mit viel Glück ist gerade eine Stadtratssitzung und man kommt in die Sitzungssäle hinein, die ebenfalls sehr schön sind.

Der wunderschöne Innenhof des "neuen" Rathauses.

Die nächste Station bietet einen tollen Ausblick über die Stadt. Der “alte Peter”. Der Turm hat acht Uhren! Karl Valentin meinte dazu nur: “Der Turm von St. Peter hat acht Uhren damit zwei mal vier Münchner von vier Seiten gleichzeitig doppelt nachschauen können, wann es denn achtmal vierseitig einmal zwölfmal Zwölfe schlägt.” Na klar. Wussten wir es doch! Ein weiteres Relikt findet sich im Rahmen eines Fensters auf der Nordostseite. Als Erinnerung an den österreichisch-bayrischen Krieg gegen Frankreich beließ man eine Kanonenkugel dort in der Außenmauer. Mit einem Euro Eintritt ist der Turm von St. Peter erstens deutlich günstiger als der Olympiaturm und zweitens bietet er eine viel bessere Lage mitten in der Altstadt. Der Aufstieg ist schweißtreibend, aber er wird definitiv belohnt.

"Der Turm von St. Peter hat acht Uhren damit zwei mal vier Münchner von vier Seiten gleichzeitig doppelt nachschauen können, wann es denn achtmal vierseitig  einmal zwölfmal Zwölfe schlägt." - Karl Valentin

“Der Turm von St. Peter hat acht Uhren damit zwei mal vier Münchner von vier Seiten gleichzeitig doppelt nachschauen können, wann es denn achtmal vierseitig einmal zwölfmal Zwölfe schlägt.” – Karl Valentin

Blick von St. Peter nach Osten. Im Vordergrund links das alte Rathaus, rechts der Viktualienmarkt und im Hintergrund der grüne Streifen, der sich durch das ganze Bild zieht: Die Isar.

Blick von St. Peter nach Osten. Im Vordergrund links das alte Rathaus, rechts der Viktualienmarkt und im Hintergrund der grüne Streifen, der sich durch das ganze Bild zieht: Die Isar.

Ganz in der Nähe zum alten Peter liegt der Viktualienmarkt, auf dem köstlichste Sachen verkauft werden, für die man allerdings kräftig in die Tasche greifen muss. Hier gibt es eine Straße mit neun Metzgereien. Inmitten des Trubels finden sich ein Brunnen zum Gedenken an u.a. Lisl Karlstadt und Karl Valentin und ein Maibaum. Das interessante am Maibaum: Hier sind die großen in München ansässigen Brauereien abgebildet. Nur wer darf in diesem umsatzstarken Biergarten Bier ausschenken? Die Stadt löste das Problem ganz einfach: Alle. Und je nach 30.000 Litern ist die nächste Brauerei dran. Für die Versorgung mit Bier rollen heute keine Fässer mit LKW an – es gibt einfach unterirdische Pipelines, die übrigens auch die Wiesn’ (das Oktoberfest) versorgen.

 

Über die Schrannenhalle gelangt man zum St. Jakobsplatz mit der neu erbauten Synagoge und dem jüdischen Zentrum. Die Synagoge ist nach Jerusalem ausgerichtet und wer schon mal in dieser Stadt war, wird die Bausubstanz des Gebäudes wiedererkennen. Der Platz mit sehr schönen Cafés lädt ein zum verweilen.

 

Bevor es weitergeht, lohnt sich ein Abstecher zur nahegelegenen Asamkirche. Die Barocke Ausstattung dieser Kirche erschlägt einen fast. Es gibt hunderte Details zu sehen.

 

Nun bietet es sich an, durch die Sendlinger Straße, in der es unglaublich viel Krempel zu kaufen gibt und (zurück über den Marienplatz) in der Fußgängerzone zu schlendern. Für eine Mittagspause und eine köstliche bayrische Mahlzeit bieten sich das Augustinerbräu (Neuhauserstraße) bzw. das Hackerbräuhaus (Ecke Sendlinger/Hackenstraße) an.

Gestärkt von der bayrischen Mahlzeit geht man nun zum Wahrzeichen Münchens, der Frauenkirche. Der Baumeister wollte dieses Werk unbedingt und um jeden Preis vollenden. Zu seiner Unterstützung schloss er daher ein Pakt mit dem Teufel. Der Teufel sollte ihm bei Bau helfen. Im Gegenzug versprach der Baumeister, keine Fenster einzubauen. Nach der Vollendung ging der Teufel durch die Kirche und sah die optische Täuschung. Die Fenster waren durch Säulen verborgen und trotzdem kam Licht herein. Vor lauter Wut stampfte der Teufel auf den Boden und jenen Abdruck kann man heute noch sehen. Jeder Münchner wusste seitdem die Schuhgröße des Teufels: 43/44.

 

Für die nächste Attraktion geht man über die Weinstraße und Theatinerstraße (man werfe einen Blick in das Cafe Mealu und widerstehe!) und geht durch eine der Passagen in die Dienerstraße. Nun steht man am Max-Joseph-Platz. Das imposante Gebäude mit den Säulen ist das Nationaltheater mit der bayrischen Staatsoper, deren Vorstellungen fast immer ausgebucht sind. Einen imposanten Blick hinter die Kulissen kann man mit einer Führung täglich um 14 Uhr bekommen. Fast unscheinbar daneben findet sich das Residenztheater, einer der beliebtesten Bühnen in München. Auf der linken Seite liegt die Residenz, durch deren Innenhöfe man spazieren kann. Die prunkvolle Residenz kann man auch von innen mit einer Führung besichtigen. Kommt man dann auf die Residenzstraße, stehen am Rand Kupferlöwen mit blank polierten Schnauzen. Die Münchner glauben daran, dass es Glück bringt, wenn im Vorbeigehen über diese Schnauzen gewischt wird. Also einfach mal probieren.

Café Mealu. Die Preise für ein Törtchen sind astronomisch, aber für den Gaumen ein Genuss.

Café Mealu. Die Preise für ein Törtchen sind astronomisch, aber für den Gaumen ein Genuss.

 

Max-Joseph-Platz mit dem Residenztheater und der Oper.

Max-Joseph-Platz mit dem Residenztheater und der Oper.

Ein Innenhof der Residenz, die innen nur vor Prunk strotzt.

Ein Innenhof der Residenz, die innen nur vor Prunk strotzt.

Drüberwischen bringt Glück! Die glattpolierten Löwenschnauzen an der Residenz.

Drüberwischen bringt Glück! Die glattpolierten Löwenschnauzen an der Residenz.

Der nächste wichtige Punkt liegt nur ein paar Meter weiter. Neben der Feldherrenhalle versuchte Adolf Hitler am 9.11.1923 gegen die Regierung zu putschen. Er scheiterte an der bayrischen Polizei, die ihm an dieser Stelle entgegenkam und den Aufstand niederschlug. Zum Gedenken an die gefallenen SS-Männer wurde an der Seite ein Mahnmal von den Nazis errichtet. Jeder Münchner musste im Vorbeigehen den Hitlergruß machen. Die schlauen Münchner umgingen teilweise diese Geste, in dem sie durch die Viscardigasse, die sogenannte “Drückebergergasse” liefen. Als Erinnerung an diese stille Form des Widerstands ist heute eine Bronzespur im Boden eingelassen.

 

Nächste Station im Rundgang ist der Platz, auf dem die Feldherrenhalle steht. Dieser Platz wird oft fälschlicherweise als Odeonsplatz bezeichnet, welcher aber eigentlich ein Stück weiter nördlich vor dem Innenministerium liegt, was auch Schilder bezeugen. Der große Platz hat gar keinen Namen und war ursprünglich gar kein Platz bis Ludwig I. die Häuser, die früher hier standen, entfernte und damit einen Platz entstehen ließ. Hintergrund war der Wunsch einer Stadterweiterung nach Norden als auch ein Abschlussgebäude für die neue Prunkstraße (Ludwigsstraße).

Dieses Abschlussgebäude stellt die Feldherrenhalle da. Das Denkmal für die im 30-jährigen Krieg siegreiche bayrische Armee enthält zwei Statuen (Tilly und von Wrede). Die Menschen in München spotten dazu gerne, dass der eine gar kein Bayer (Tilly) ist und der andere kein Feldherr (Wrede). Stellt man sich genau auf die Mitte des Platzes, fallen ziemlich schnell die Löwen auf. Der eine Löwe hat das Maul offen, der andere geschlossen. Die Löwen wurden von zwei verschiedenen Künstlern hergestellt und kommen aus unterschiedlichen Gegenden. Woher ist den Münchner klar: Laut Volksmund stellen die Löwen den geschwätzigen Preußen und den wortkargen Bayer dar. Der Blick der Löwen geht zudem nach links und rechts, nicht geradeaus, wie man zuerst meinen würde. Touristen wird gerne erzählt, dass das eine ganz bewusste Symbolik darstellen soll. Als die Nazigrößen hier ihre Reden schwangen, sollen die Menschen das ignoriert haben. Sie haben also innerlich weggesehen. Der rechte Löwe blickt daher auf die Theatinerkirche, da die Kirche sich im dritten Reich nicht eingemischt hat. Der linke blickt Richtung Regierung, die damals extrem schwach war und dem Nationalsozialismus keinen Einhalt gebieten konnte. Diese Symbolik ist natürlich verblüffend – wenn sie wahr wäre. Die Löwen wurden nämlich 1905 angebracht, weit vor dem dritten Reich. Außerdem hinkt die Geschichte, da in der heutigen Staatskanzlei damals das Armeemuseum und nicht die Regierung ihren Sitz hatte.

 

Nächste Attraktion ist der wunderschöne Hofgarten, eine Oase in Mitten des Trubels. Im Hofgartentempel in der Mitte lohnt sich in warmen Sommernächten ein Besuch. Denn hier lassen sich die Münchner beim tanzen zuschauen. Mitmachen erlaubt! Am Ende des Hofgartens findet sich die Staatskanzlei. Sie ist halb so groß wie geplant, aber immer noch doppelt so groß wie das Weiße Haus in Washington D.C. Die Münchner schimpfen es manchmal auch den “bayrischen Kreml” bzw. das “Straußoleum”.

 

Durch einen Tunnel gelangt man vorbei am amerikanischen Generalkonsulat in den Englischen Garten auch die “Lunge Münchens” genannt. Ein Park der bei warmem Wetter den Abschluss des Tages perfekt macht. Der Englische Garten ist Treffpunkt und Zentrum des Lebens im Sommer. Bis in die späten Abendstunden verbringen die Münchner die Zeit mit Sport, Picknick, Gesang oder Musik. Japanische Touristen strömen in den Park, trinken Bier und fotografieren sich mit nackten Münchnern. Die Anlage ist doppelt so groß wie Monaco, der größte Stadtpark der Welt und wurde entgegen der natürlichen Wirkung komplett künstlich angelegt. Besonders schöne Punkte sind der Eisbach ganz im Süden, wo sich Surfer beobachten lassen, der Chinesische Turm mit dem Biergarten (am Wochenende sogar mit echter bayrischer Blasmusik), der Großhesseloher See im Norden des Südteils mit angrenzendem Biergarten sowie der Möglichkeit Tretboot zu fahren und natürlich der Monopteros mit dem herrlichen Ausblick (vor allem bei Sonnenuntergang) über das Millionendorf München.

 

Hier endet die Tour. Weiter mit …

München II – Königsplatz, Pinakotheken, Uni, Schloss Nymphenburg, Olympiapark, Tierpark, Flaucher

München III – Themenrundgang “München unter dem Nationalsozialismus”

München IV – Ausflugsziele um München (in Arbeit)

One thought on “München I

  1. Danke für den Tour-Tipp! Bei meinem nächsten Besuch in München werde ich mit Sicherheit drauf zurückkommen!!!

    Viele Grüße
    Wera

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